Loading...
woodsource-foundation
Woodsource Foundation
Home / Sicherheit / Woodsource Foundation
Die Stiftung allein für Ihre Sicherheit: Woodsource Foundation sorgt für die Finanzierung des Wachstums bis zur Schlussernte
Die Woodsource AG überlässt nichts dem Zufall: Damit Ihr wertvolles Edelholz und Ihre künftigen Erträge in jedem Fall gut wachsen und gedeihen, haben wir 2010 die Woodsource Foundation (Woodsource Stiftung) gegründet. Die Stiftung finanziert die Bewirtschaftung Ihrer Bäume, unabhängig von der Schweizer Woodsource Aktiengesellschaft. Zusätzlich bilden wir für Sie in der Woodsource Foundation finanzielle Rücklagen, damit Ihre Holzerlöse in jedem Fall gesichert sind. Selbstverständlich wird die Stiftung regelmäßig von einer unabhängigen Revisionsstelle überprüft.

Transparenz ist uns wichtig, deshalb ist die Woodsource Foundation auch im Grundbuch- und Öffentlichkeitsregister-Amt des Fürsten­tums Liechtenstein ganz offiziell eingetragen. Stiftungs­ratspräsident ist Josef G. Hermann, Stiftungsrat ist Marcel Egli – und ihre Statuten sind selbstverständlich öffentlich. Sie können jederzeit bei der Stiftung angefordert werden.

Wenn die erfahrenen Forstingenieure und Waldarbeiter unserer Bewirtschaftungsgesellschaft Ihre persönliche Parzelle in Panamá vorbereiten, neue Bäume pflanzen oder Ihr Waldstück säubern, erhalten sie von der Woodsource Foundation das nötige Geld.

Während der ersten zehn Jahre werden dafür die zehn Prozent Ihrer Investitionssumme verwendet, ab dem elften Jahr nutzt die Woodsource Foundation dafür zehn Prozent der Erlöse aus dem Holzverkauf.

Die Woodsource Foundation dient Ihrer Sicherheit und Risiko-Minimierung: Selbst wenn die Woodsource AG zum Beispiel nach in wirtschaftliche Schwierigkeiten käme – was äußerst unwahr­scheinlich ist – hat die Woodsource Foundation immer genug Kapital, um Ihre Teakbäume weiter zu bewirtschaften. Baumpartner sind damit also doppelt geschützt: Sie sind und bleiben Eigentümer der Bäume und auch deren Bewirtschaftung ist in jedem Fall gesichert – und zwar bis zur Haupternte nach 20 Jahren.